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Promotion-Aktion zur 50.000sten .berlin-Domain läuft

Mit einer besonderen Promotion-Aktion wollen wir uns bei unseren bisherigen Registranten für 50.000 registrierte .berlin-Domains bedanken: 5 Tage lang – bis zum 21. Juni – kosten die begehrten Namen bei den teilnehmenden Registraren maximal 5,55 EUR. Unter allen, die während dieser Zeit eine .berlin-Domain registrieren, verlosen wir zudem 5 iPad Mini!

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Besuch der Eröffnung des Start-up-Campus Factory

Als am gestrigen 11. Juni 2014 hier in Berlin das neue Gründerzentrum Factory eröffnet wurde, waren wir dabei. Im stickigen Keller des renovierten ehemaligen Brauereigebäudes konnten wir hören, wie Eric Schmidt, Chef des Google-Verwaltungsrats, Berlin und seine Chancen im heutigen globalen Wettbewerb, 25 Jahre nach der Wende, sieht. Den Gründern empfiehlt er vor allem, global zu denken und Strategien und Geschäftsmodelle nicht nur auf Deutschland oder Europa auszurichten. 

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Differenzierte Bewertung von TLD-Projekten gefordert - Brief an GAC-Chairman Karklins

Das Governmental Advisory Committee (GAC) bei ICANN hat in seinem Communiqué zum 35. ICANN-Meeting in Sydney (Juni 2009) sowie in einem Schreiben an den Chairman des ICANN-Board, Peter Dengate Thrush, vom 18. August 2009 unter Anderem argumentiert, dass die bisher zu den Fragen nach der ökonomischen Auswirkungen von sowie zur Nachfrage nach neuen Top-Level-Domains vorgelegten Studien keine befriedigenden Antworten lieferten.

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ICANN stellt Implementation Recommendation Team vor

Auf dem letzten ICANN-Meeting in Mexico hat das ICANN-Board die Einsetzung eines Kommittees beschlossen, das bis zum nächsten Treffen Vorschläge für einen besseren Schutz der Kennzeichenrechte vorlegen soll. Hintergrund sind die Bedenken von Markeninhabern, die fürchten, bei der anstehenden Einführung neuer Top-Level-Domains zur defensiven Registrierung von Domainnamen bei einer Vielzahl neuer TLDs gezwungen zu werden. Das Implementation Recommendation Team (IRT), das von der Intellectual Property Constituency (IPC) gebildet wurde, soll nun bis zum 24. April in einem ersten Entwurf mögliche Maßnahmen vorschlagen, mit deren Hilfe die Kennzeichenrechte unter den neuen TLDs besser geschützt werden können. Das finale Dokument soll vor dem nächsten ICANN-Meeting, das Ende Juni in Sydney stattfinden wird, vorgelegt werden.

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Klaus Wowereit als .berlin-Botschafter

Am gestrigen Abend hatte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit alle von ihm ernannten Berlin-Botschafter zu einem Empfang ins Rote Rathaus eingeladen. Anlass war die Vorstellung der zweiten Stufe der be berlin-Kampagne. Wir haben die Gelegenheit dazu genutzt, Klaus Wowereit einen .berlin-Button zu schenken, den er auch gleich an sein Revers gesteckt hat.

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Diskussion zu neuen Top-Level-Domains auf der Domain pulse 2009

Heute und morgen findet in Dresden die Fachtagung Domain pulse statt, die sich mit aktuellen Themen, Tendenzen und Trends rund um die Themen Internet und Domain-Namen beschäftigt.

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Am Vormittag wurde im Rahmen einer Podiumsdiskussion auch über die bevorstehende Einführung neuer Top Level Domains debattiert. Teilnehmer waren Olof Nordling von ICANN, Tim Schumacher vom Domainvermarkter SEDO, Christian Mülller, CTO der STRATO AG, DENIC-Justiziar Stephan Welzel sowie Dirk Krischenowski, der für unser Beratungsunternehmen DOTZON sprach. Michael Niebel von der Europäischen Kommission blieb dem Podium fern, weil die Veranstaltung gestreamt wurde, beteiligte sich aber aus dem Saal an der Debatte. Moderiert wurde das Panel von Monika Ermert, die sich als Journalistin seit Jahren mit ICANN und Internet Governance-Themen befasst.

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.berlin schon online?

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Klima und Identität wichtig für Wirtschaftsstandort

Die Berliner Wirtschaftsgespräche hatten am gestrigen Abend zu einer Expertenrunde eingeladen, die darüber diskutieren sollte, wie der Senat und die Bezirke von Berlin sich um die Pflege der hier ansässigen Unternehmen kümmern.

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Immerhin 60% der kleinen und mittelständischen Unternehmen wünschen sich bessere Betreuung seitens der Senatsverwaltung oder auch von Institutionen wie IHK und HWK. Staatssekretär Heuer erläuterte, wie der Senat künftig die bestehenden Angebote bündeln und besser koordinieren will, so dass eine Betreuung nicht erst bei Unternehmenskrise beginnt, sondern schon deutlich früher und vor allem auch in allen Entwicklungsphasen eines Unternehmens. Zukünftig heißt diese Betreuung von Firmen in Berlin nicht mehr Bestandspflege, sondern "Unternehmensservice".

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